Rottenburg räumt gemeinsam auf. Zusammen mit den Rottenburger Schulen, Jugendgruppen, mit Bürgerinnen und Bürgern wurde am 26. Juli 06, wie auch schon in vorigen Jahren, im Stadtgebiet achtlos weggeworfener Müll eingesammelt. Die Aktion möchte auf unseren Umgang mit Müll aufmerksam machen und durch die Kultivierung gemeinschaftlichen Aufräumens auch zu mehr Lebensqualität für alle Rottenburger beitragen.
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Die Steuerungsgruppe der Initative für bürgerschaftliches Engagement traf sich am 18. Juli 2006 im Rathaus. Sie können sich nicht so genau vorstellen wer oder was wohin und von wem gesteuert wird? Wir laden Sie herzlich ein zu den öffentlichen Treffen zu kommen und wer weiß, vielleicht möchten Sie auch bald ein Ruder im Boot der Engagementlandschaft Rottenburg ergreifen ....
Im Herbst (Termin wird an dieser Stelle rechtzeitig bekannt gegeben) findet das nächste Treffen statt.
Herr Rohleder von der Koordinationsstelle UnterBürgern steht Ihnen für Fragen vorab gerne zur Verfügung.
Zur Infoveranstaltung am 13. Juli 2006 waren Einrichtungen und Institutionen geladen, die Auszubildenden von Firmen und Dienstleistungsunternehmen die Möglichkeit geben ein Praktikum zu absolvieren, welches den jungen Menschen direkte Einblicke in unterschiedliche Lebenswelten bietet. Die Vertreter berichteten über die Schwerpunkte ihrer Arbeit, die Menschen, denen die Auszubildenden während ihres Praktikums begegnen und welche persönlichen Erfahrungen sie in dieser Zeit sammeln können.
Für weitere Infos zum Sozialpraktikum steht Ihnen/Euch die Koordinationsstelle Unterbürgern gerne zur Verfügung.
Die Beteiligten des Projekts Wirtschaft macht Schule trafen sich am 5. Juli 2006. Informiert wurde über den aktuellen Stand des Projekts, in dem Unternehmer und Dienstleister ihr Expertenwissen an Rottenburger Schulen vermitteln. Sowohl Schüler, Lehrer als auch die Unternehmen gaben ein sehr positives Feedback des Projekts, das im kommenden Schuljahr fortgeführt und weiterentwickelt wird. Die bislang zahlenmäßig noch unterrepräsentierten Real- und Hauptschulen sollen verstärkt mit ins Boot geholt werden. Gemeinsam mit Handwerk und Betrieben können hier interessante Projekte entstehen, von denen beide Partner profitieren.
Am 29. Juni 2006 lud die Initiative UnterBürgern engagierte Unternehmen - und solche die es werden wollen - ins Rathaus ein. Zunächst wurden die Ergebnisse der Unternehmensumfrage zum bürgerschaftlichen Engagement der Wirtschaft im Raum Rottenburg vorgestellt (vgl. Pressebericht "Nicht darüber reden", Schwäbisches Tagblatt 16.06.06). Die Initatiative möchte das Engagement der Wirtschaft auch vermehrt öffentlich würdigen. Darum macht sie Firmen das Angebot, die Form ihres Engagements in einem individuellen Bericht auf der Homepage unterbuergern.de darzustellen, um die Vielfalt der Engagementlandschaft zur Geltung zu bringen.
In Zusammenarbeit mit dem Bündnis für Familien Rottenburg beteiligt sich die Initiative UnterBürgern an einer Aktionswoche für Familien, die von 30. 4. - 6 2006. in Rottenburg stattfindet. Viele Facetten von unternehmerischem bürgerschaftlichem Engagement werden deutlich: Ob nun als Sponsor für die Programmbroschüre, als Mitarbeiterin bzw. Auszubildende, die ein soziales Projekt mitorganisieren (und somit selber etwas dabei lernen) oder mit dem Wissen welches Anderen, in diesem Fall Familien, unentgeltlich zur Verfügung gestellt wird.
Der Prospekt zur Aktionswoche (172 kB)
Im Rahmen des Projektes „Wirtschaft macht Schule“ wird im April Herr Epple, ehemaliger Schüler des EBG, seiner alten Schule einen Besuch abstatten. Heute arbeitet er bei den Rechstanwälten Dachs, Bartling, Spohn & Partner und wird den Schülern das Rechtssystem ein bisschen näher bringen.
Das Projekt „Sozialpraktikum für Auszubildende“ war 2005 ein voller Erfolg. Aus diesem Grund haben sich alle Beteiligten dazu entschlossen, auch im Herbst diesen Jahres wieder teilzunehmen. Neu mit dabei ist die Volksbank Herrenberg-Rottenburg, die zwischen September und November 2006 ihren Auszubildenden ebenfalls ermöglichen wird, ein Praktikum in einer sozialen Einrichtung in Rottenburg zu absolvieren.
In den letzten Monaten fanden bereits 7 Besuche an 4 Schulen durch 5 Unternehmen statt. Schüler, Lehrer und Unternehmen sind begeistert und so sind für die zweite Schuljahreshälfte noch viele weitere Wirtschaft-macht-Schule-Stunden geplant. Es konnten sogar noch weitere Unternehmen für dieses Projekt gewonnen werden: Kanzlei Dietz-Schwarz-Laudan, Rechtsanwälte Dachs, Bartling, Spohn & Partner und Hartmann Energietechnik GmbH.
Im Rahmen des Projektes „Sozialpraktikum für Auszubildende“ absolvierten Stephanie Aubele und Christoph Raible im Oktober vergangenen Jahres ihr Sozialpraktikum an der Lindenschule. Ihr eigentlicher Arbeitsplatz ist das Bischöfliche Ordinariat, wo sie am 06. Dezember von einigen Schülern der Lindenschule besucht wurden. Die Schüler der Oberstufe 2 wollten näheres über die Arbeit der beiden Praktikanten erfahren und kamen auf die Idee: „Wir besuchen Stephanie und Christoph auf dem Bistum.“ Gemeinsam besichtigten sie den Arbeitsplatz der beiden Auszubildenden und die Poststelle, in der Ihnen die verschiedenen Aufgaben erklärt wurden.
Sowohl die Schüler als auch die Auszubildenden verbrachten gemeinsam ein paar schöne Momente und rundeten das Projekt „Sozialpraktikum für Auszubildende“ mit einem gelungenen Gegenbesuch ab.
Viel Vergnügen bei dem kleinen Bericht der Schüler Burak, Zissis, Bianca und Heiko.
Bericht der Schüler Burak, Zissis, Bianca und Heiko (1Mb)
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