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Donnerstag, 25. Oktober 2007

Zweites Städtisches Gymnasium
und regionale Wirtschaft als Team

Workshop mit Experten kam bei den Schülern an!

Das Zweite Städtische Gymnasium geht bei der Berufs- und Studienorientierung (BOGY) neue Wege: Bei einem BOGY-Workshop mit Experten Ende Oktober erhielten die Schülerinnen und Schüler der 11ten Klassen Einblicke in jene Berufszweige und Branchen, die sie interessieren. Mit Hilfe der städtischen Initiative „UnterBürgern“ konnten Experten zu sieben Bereichen gefunden werden, über die die ZSGler mehr wissen wollen: Medizin, Design, Marketing, Management, Architektur, Psychologie, Journalismus und Recht stehen auf der Schüler-Wunschliste obenan.


In zwei Runden stellten beim BOGY-Workshop Frau Dr. Oberle (Medizin), Herr di Paolo (Design), Frau Straten (Psychologie), Herr Epple (Recht), Frau Sinz-Berstecher (Architektur), Herr Riethmüller (Management), Herr Ngyen (Marketing) und Herr Janßen (Journalismus) ihre Berufe vor und beantworteten Fragen der Schüler wie etwa: „Was muss macht man in diesem Beruf tagtäglich? Welche Anforderungen müssen bewältigt werden? Welche Fähigkeiten sollte man mitbringen? Welche Schulfächer sollten einem liegen?“

Bei den Schülern stieß der Workshop auf positive Resonanz. Geschätzt wurden die Einblicke in verschiedene Berufsbereiche, die Informationen aus direkter Hand wie auch die Möglichkeit Fragen zu stellen. Besonders gelobt wurden die Kompetenz der Referenten, die Aufgeschlossenheit und die Freundlichkeit der Profis. Auch die Experten selbst äußerten sich durchweg positiv über die Veranstaltung.

Mittwoch, 24. Oktober 2007

Veranstaltung
„Unternehmehrisches Bürgerschaftliches Engagement als Standortfaktor“ in der Reutlinger Listhalle

Am 24. Oktober 2007 konnten sich die Modellregionen des Projekts „Unternehmerisches Bürgerschaftliches Engagement“, zu denen auch Rottenburg mit „UnterBürgern“ gehört, dem interessierten Publikum vorstellen.



Rottenburg gehört mit „Unterbürgern“ zu einem Verbund von fünf Modellstandorten, die das Thema „Unternehmerisches Bürgerschaftliches Engagement“ vorantreiben. Die Stabstelle Bürgerengagement des Ministeriums für Arbeit und Soziales organisierte in Zusammenarbeit mit den Modellstandorten die Veranstaltung „Unternehmehrisches Bürgerschaftliches Engagement als Standortfaktor“. In der schön dekorierten Reutlinger Listhalle konnten sich die über 150 Gäste aus Wirtschaft und Politik zu dem Thema informieren und sich untereinander und mit den Vertretern der einzelnen Standorte, und somit auch von Rottenburg, austauschen.

Die Veranstaltung wurde von der Reutlinger Bürgermeisterin und Herrn Moser von der Landesstiftung Baden-Württemberg eröffnet. Das Programm beinhaltete u.a. wissenschaftliche Ergebnisse des Zentrum für zivilgesallschaftliche Entwicklung und Vorträge von Herrn Dr. Heger der Daimler AG zum Thema „Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen“ und Herrn Dr. Placke der Bertelsmann-Stiftung zur Marktplatz-Methode, die in Rottenburg bereits am 17. Juni 2007 umgesetzt wurde. Die Musik der südbadener Band „Fahrenheit“ sorgte in den Pausen für eine angenehme Atmosphäre.

Am Nachmittag konnten Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft der verschiedenen Modellstandorte im Rahmen einer moderierten Fragerunde ihre eigene Sicht zum Thema „Unternehmerisches Bürgerschaftliches Engagement“ darstellten. Aus Rottenburg nahm an dieser Runde Herr Weingärtner (Weingärtner Textil) als Unternehmer teil. Die eigene Präsentation der Modellstandorte wurde dann angekündigt, und Interessenten konnten sich direkt an den Ständen informieren, wo neben Frau Theuer Linke auch Herr Burkhardt von Burkhardt Bau und Frau Hentschel vom Tageselternverein für Fragen zur Verfügung standen.

Am Rottenburger Stand, der für seine Professionalität bewundert wurde, konnten sich Interessenten persönlich über alle Projekte von „UnterBürgern“ informieren. Vertreter anderer Kommunen interessierten sich vor allem für die erfolgreiche Vorbereitung und Umsetzung des Rottenburger „Marktplatzes der Guten Geschäfte“. Ein reges Interesse gab es insgesamt zu der Vorbereitung der Projekte in Rottenburg, die als vorbildlich betrachtet werden.

 

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